Bitrate ist der wichtigste Regler
Podcaster: 96 kbps mono spart 70% Speicherplatz gegenüber 192 kbps stereo, ohne hörbaren Verlust für Sprache.
Reduziere MP3-, WAV-, OGG- oder M4A-Dateigrößen um 50-90% mit voller Kontrolle über Bitrate, Samplerate und Kanäle. ffmpeg.wasm läuft komplett in Deinem Browser, Audio verlässt nie Dein Gerät und Du behältst jedes gesparte Kilobyte.
Drei Schritte, alles clientseitig über ffmpeg.wasm.
Ziehe eine oder viele MP3-, WAV-, OGG-, M4A-, FLAC-Dateien per Drag-and-Drop. Das Tool liest sie lokal, kein Server-Upload, kein Warten auf Bandbreite.
Wähle Podcast (96 kbps mono), Standard (128 kbps stereo), Hoch (192 kbps stereo) oder Eigene (Bitrate 32-320 kbps, Samplerate 8/16/22/44.1/48 kHz, mono/stereo).
Drück Komprimieren, ffmpeg.wasm verarbeitet das Audio in Deinem Browser. Sieh den exakten Größenunterschied (Vorher 12.4 MB → Nachher 2.8 MB, 77% kleiner). Lade eine Datei oder den Stapel als ZIP herunter.
Jede Option, die ein Desktop-Encoder bietet, ohne Upload.
Wähle die exakte Ziel-Bitrate. 32-64 kbps für Sprachmemos (verständlich, aber komprimiert). 96-128 kbps für Podcasts (transparent für Sprache). 192-320 kbps für Musik (audiophile Qualität).
Podcasts und Vorlesungen brauchen selten Stereo, der Wechsel zu Mono halbiert die Dateigröße ohne Qualitätsverlust bei Sprachinhalten. Musik behält Stereo für räumliche Trennung.
Standard 44.1 kHz ist Overkill für Sprache. Senke auf 22.05 kHz für Memos (50% kleiner), 16 kHz für Telefonqualität-Sprache (75% kleiner). Musik bleibt bei 44.1 oder 48 kHz.
Vor dem Drücken auf Komprimieren schätzt das Tool die Ausgabedateigröße basierend auf Dauer × Bitrate × Kanäle. Justiere Einstellungen, sieh die neue Schätzung, finde die richtige Balance ohne Trial-and-Error.
Ziehe 50 Podcast-Folgen auf einmal hinein. Jede bekommt dieselben Einstellungen, die Ausgabe ist ein einziges ZIP mit jeder komprimierten Datei darin. Praktisch zum Archivieren eines Backkatalogs.
Das industrieübliche ffmpeg, kompiliert zu WebAssembly, läuft in Deinem Browser-Tab. Audiodaten, original oder komprimiert, berühren nie unsere Server. Bestätige im Netzwerk-Tab der DevTools.
Bitrate, Codecs und was 'verlustbehaftet' wirklich für Deine Ohren bedeutet.
Podcaster: 96 kbps mono spart 70% Speicherplatz gegenüber 192 kbps stereo, ohne hörbaren Verlust für Sprache.
Sprachmemo bei 16 kHz / 64 kbps mono = etwa 0.5 MB/min. Gleicher Inhalt bei 44.1 kHz / 192 kbps stereo = etwa 1.4 MB/min, 3-fach größer für null wahrgenommenen Qualitätsgewinn.
Prüf 'ist der L-Kanal anders als R?' Wenn nein, ist es schon Mono in Stereo-Verpackung. Konvertier zu echtem Mono und gewinne 50% Speicher zurück.
Archivier in WAV/FLAC. Verbreite in MP3 oder AAC. Kodier nie eine verlustbehaftete Datei aus einer verlustbehafteten Quelle neu, geh wenn möglich immer zurück zum verlustfreien Master.
Master bei 256 kbps stereo, komprimier die Distributionsversion auf 96 kbps mono. RSS-Feed-Bandbreite sinkt um 70%, Episodenqualität für Hörer unverändert.
E-Mail-Anbieter begrenzen Anhänge auf 20-25 MB. Ein 30-minütiges Sprachmemo als WAV sind etwa 300 MB, komprimiert zu 96 kbps MP3 sind es 22 MB. Passt in Gmail, Outlook, ProtonMail.
Jahre an Sprachmemos in voller Qualität fressen Gigabytes. Stapel-komprimier zu 64 kbps mono, das Archiv schrumpft um das 10-fache ohne wahrgenommenen Verlust bei alten Sprachnotizen.
Eingebettetes Audio auf Deinem Blog oder Kursseite? Schwere MP3s verlangsamen das Laden. Komprimier auf 96-128 kbps, Hörer bekommen das gleiche Erlebnis, Deine CDN-Rechnung sinkt.
Hörbuch-MP3s laufen oft bei 192 kbps stereo, etwa 100 MB pro Stunde. Komprimier neu zu 64 kbps mono für unterwegs (kein hörbarer Verlust bei Erzählung) und ein 20-Stunden-Buch passt auf eine 1.5-GB-SD-Karte.
Discord begrenzt Datei-Uploads auf 8 MB (Free-Tier). Sprachclip über dem Limit? Komprimier auf 64-96 kbps und er passt, die Audioqualität ist für lockeren Chat ausreichend.
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